Das 3. Int. Lyrikfestival ging am Sonntag, 19. September
2004 von 11:00–20:30 Uhr erfolgreich über die Bühne
des Theaters im Teufelhof.
Berichte in der Basler Zeitung vom 21.09., in der Basellandschaftlichen
Zeitung vom 20. und 21.09. sowie in der NZZ vom 22.09.04.
Eintritt: CHF 25.–, Euro 17.–
Ermässigt: CHF 15.–, Euro 10.–
Tickets/Vorverkauf: Email an
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,
Tel. 061 271 49 20 oder Theater im Teufelhof 061 261 12 61
Tageskasse ab 10.30 geöffnet. Zutritt jederzeit möglich.
Ausführliche Bio-Bibliographien erhalten Sie via Email
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,
Vermerk: BioBiblio Lyrikfestival.
Buchpremieren von Markus Stegmann, Lutz Seiler und Ulf Stolterfoht.
Bücher 2004 von: Werner Lutz, Ingrid Fichtner und Christian
Uetz.
Programm Lyrikfestival, Sonntag, 19. September 2004:
11.00–11.30 h
Werner Lutz, geb. 1930 in Wolfhalden, lebt in Basel, zuletzt erschienen «Schattenhangschreiten» Gedichte
Im Waldgut 2002 und «Farbgetuschel», Gedichte Im Waldgut, 2004.
11.30–12.00 h
Rudolf Bussmann, geb. 1947 in Olten, lebt in Basel. Zuletzt erschienen «Nimm
die Dinge», Gedichte, Im Waldgut 2001.
12.00–12.30 h
Ingrid Fichtner, geb. 1954 in Judenburg, lebt in Zürich, zuletzt erschienen «Luftblaumesser»,
Gedichte, Im Waldgut 2004.
12.30–13.30 h Pause
13.30–14.00 h
Ursula Krechel, geb. 1947. Seit 1972 freie Schriftstellerin und Hörspielautorin.
Lehraufträge an Universitäten in Deutschland, England und den USA.
Zahlreiche Buchpublikationen im Luchterhand-, Suhrkamp- und Residenz-Verlag.
14.00–14.30 h
Peter Gisi, geb. 1957 in Basel, arbeitet als Bibliothekar in Basel, zuletzt
erschienen «Die Berührung der Stadt» und «Die Stadt
spricht mit mir».
14.30–15.00 h
Lutz Seiler, geb. 1963 in Gera, leitet das Peter-Huchel-Haus bei Berlin. Seine
Gedichtbände erscheinen im Suhrkamp-Verlag, zuletzt «vierzig kilometer
nacht» und die Sammlung «Sonntags dachte ich an Gott» (2004).
15.00–15.30 h
Markus Stegmann, geb. 1962 in Backnang, lebt in Basel. Kurator für zeitgenössische
Kunst am Museum zu Allerheiligen Schaffhausen. Zahlreiche Gedichtbände – zuletzt «Fuchsverbiss – Gedichte»,
Edition Isele, Eggingen 2004.
15.30–16.00 h Pause
16.00–16.30 h
Ulf Stolterfoht, geb. 1963 in Stuttgart. Lebt in Berlin. Verschiedene Preise,
zuletzt Christine Lavant Lyrik-Preis. Im Urs Engeler Verlag Basel sind erschienen:
fachsprachen I-XI, fachsprachen X-XVII und 2004 fachsprachen XIX-VVVII.
16.30–17.00 h
Urs Allemann, geb. 1948 in Schlieren/ZH, lebt in Bettingen bei Basel. Studium
der Soziologie und Sozialpsychologie in Hannover. Von 1986 bis Mai 2004 Feuilletonredakteur
der Basler Zeitung. Zuletzt erschienen im Urs Engeler Verlag: «Holder
die Polder» (2001) und «schoen!schoen!» (2003).
17.00–17.30 h
Christian Uetz, geb. 1963 in Egnach/CH. Studierte Philosophie, Komparatistik
und Altgriechisch, lebt am Bodensee und in Berlin. Zahlreiche Auszeichnungen,
Bachmann-Preis 1999 u.a. Zuletzt erschienen im Suhrkamp-Verlag: Don San Juan
(2002) und 2004 Das Sternbild versingt.
17.30–18.00 h
Kathy Zarnegin, geb. 1964 in Teheran, hat in Basel Philosophie studiert und
in Zürich in vergleichender Literaturwissenschaft promoviert. Zahlreiche
Publikationen, zuletzt erschien im Schwabe Verlag Basel «buchstäblich
traurig» (Hrsg.), 2004.
18.00–18.30 h Pause
18.30–19.00 h
Hans Wagenmann, geb. 1967 in Mannheim, Eurythmiestudium in Alfter und Stuttgart.
Lyrikpreis Meran 2002, «dickICHt», Edition Howeg 2000 und Texte
in verschiedenen Zeitschriften.
19.00–19.30 h
Martina Hügli, geb. 1969 in Olten, wuchs in England, Deutschland und der
Schweiz auf. Studium der Slavistik, Germanistik und Philosophie in Zürich,
Lizenziat. Aufenthalte in Moskau und Kalifornien, lebt in Basel. Zuletzt erschienen
die Gedichtbände: «Nicht gegen uns selbst immun» (1998) und «am
ohrenäquator» (2000).
19.30–20.00 h
Wolfgang Hilbig, geb. 1941in Meuselwitz/DDR. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen
zuletzt Peter-Huchel-Preis 2002 und Georg Büchner-Preis 2002. Zahlreiche
Publikationen im S. Fischer Verlag, zuletzt «Bilder vom Erzählen» und «Der
Geruch der Bücher».
20.00–20.30 h
Wolfram Malte Fues, geb. 1944, lehrt Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
und Kulturtheorie an der Universität Basel. Zahlreiche wissenschaftliche
und literarische Veröffentlichungen. Zuletzt «Rationalpark. Zur
Lage der Vernunft», Essays, Wien 2001.
Programmänderungen vorbehalten.
Büchertisch Bachletten Buchhandlung: Alle lieferbaren
Bücher der LyrikerInnen können gekauft und signiert
werden.
Verpflegung: Die Weinstube, das Café und die
Bar des Teufelhofs sind geöffnet. Die vorzügliche
Küche des Teufelhofs ist weit über die Grenzen hinaus
bekannt.
Bio-Bibliographien: Die Bio-Bibliographien der Lyrikerinnen
und Lyriker erhalten Sie per Word-Datei wenn Sie ein Email
an den Organisator schicken:
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Das Konzept: Das Literaturbüro Basel ladet (seit
2002) sieben in Basel wohnende Lyrikerinnen/Lyriker ein, am
Lyrikfestival ihre neuen Arbeiten vorzustellen (eine lyrische
Werkschau) und dem Literaturbüro LyrikerInnen aus dem
Aus- oder Inland vorzuschlagen. Damit wird einerseits das Schaffen
der literarischen Königsdisziplin, Kontinuität und
der Zusammenhalt der Lyrikszene in Basel unterstützt -
andrerseits wird das Gespräch in einem kreativen Umfeld
mit den Gästen gefördert. Das Publikum kann sich an
der Werkschau und an den Gespräche beteiligen und erhält
Einblick in die Gegenwarts-Lyrik und deren Disparität.
Mehrere Hundert Lyrikbegeisterte (auch eine ganz Schule) haben
das 1. Lyrikfestival (2002 in der Kuppel Basel) und das 2.
Lyrikfestival (2003 im Parkcafépavillon Schützenmattpark
Basel) besucht. Das 3. Lyrikfestival findet 2004 im Theater
im Teufelhof Basel statt.
Unterstützung: Mit freundlicher Unterstütztung
durch die Christoph Merian Stiftung Basel und durch das Ressort
Kultur, Basel-Stadt
Das Literaturbüro dankt Dominique Thommy für das Gastrecht im Theater
Teufelhof.
Eine Veranstaltung des Literaturbüros Basel, Matthyas
Jenny, Bachlettenstrasse 7, CH 4054 Basel, +41 61 271 49 20
(weitere Infos unter Literaturbüro oder unter dem Link Nachtmaschine).
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